Foto-Dokumentation FRIEDMANN, Stefan

04. Oktober 2008, München: „1000 Kreuze Marsch“

Dem in München stattfindendem “1000 Kreuze Marsch” reaktionärer AbtreibungsgegnerInnen die mit Nazis aus Freien Kameradschaften und NPD paktierten, wohnten auch Stefan Friedmann (rechts) und Thomas Hanel (links mit Tasche) bei.

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29. November 2008, Landsberg am Lech: “Landsberg steht zu seiner Geschichte”

Am 29. November 2008 nahmen sowohl Thomas Hanel (”Nationales Augsburg”) und Stefan Friedmann (dito) an der rechtsextremen Demonstration statt, bei der auch Roland Wuttke (ansässig in Mering bei Augsburg anwesend war. Sowohl Thomas Hanel, als auch Stefan Friedmann versuchten sich als Anti-Antifa-Photographen. Die grosse Person hinter Hanel und Friedmann ist Martin Aas (Chef-Photograph der ehemaligen “Anti-Antifa-Nürnberg”)

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Nachdem Thomas Hanels (hier links mit silberner Kamera) eigene Kamera von der Polizei nach Wunsch eines/r AntifaschistIn eingezogen wurde, begnügte er sich mit der Kamera seines Kameraden Stefan Friedmann (rechts mit schwarzer Kamera). Dieser borgte sich die Kamera von Martin Aas (Photograph der ehemaligen Anti-Antifa-Nürnberg; weiter hinten sich abwendend). In der Mitte mit brauner Mütze ist Patrick Gaal, in Laupheim/Ulm ansässiger Neo-Nazi zu sehen.


05. November 2008, Augsburg: Prozess gegen 4 AntifaschistInnen

Als am 05. November 2008 vor dem Gericht in Augsburg-Göggingen die Anklage gegen vier AntifaschistInnen verhandelt wurde, tauchten Thomas Hanel (vermummt) in Begleitung von Stefan Friedmann (links) auf; beide wurden jedoch sofort durch den Protest von anwesenden AntifaschistInnen wieder des Gerichtsgebäudes verwiesen.

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20. Januar 2009, Augsburg: Prozess gegen TierrechtlerInnen

Ähnlich wie beim Prozess gegen die vier AntifaschistInnen erschienen Stefan Friedmann und Thomas Hanel am Di., 20.01.09, im Gericht und drängten sich in den öffentlichen Prozess gegen Tierrechtsaktivisten. Als sie begannen sich die Namen der Angeklagten zu notieren, machten einige anwesende AntifaschistInnen die Polizei darauf aufmerksam, woraufhin Friedmann und Hanel die Notizen abgenommen und sie des Gerichts mittels Platzverweises verwiesen wurden.

2. Februar 2009, Augsburg: „Wenn Kinder rechtsextrem werden“

Bei einer Veranstaltung des Bündnis für Menschenwürde im Augustanasaal mit dem vielversprechenden Titel „Wenn Kinder rechtsextrem werden“ waren Stefan Friedmann und Michael Schmidt anwesend. Am offenen Mikrofon versuchte Stefan Friedmann zu provozieren, dies gelang ihm allerdings durch inkonkrete Argumentationsweisen und Schimpfwörter nicht. Die beiden verließen die Veranstaltung kurz vor Ende der Diskussion und versuchten hierbei die Referentin zu fotografieren. Der anwesende Staatsschutz und die Polizei griffen nicht ein.

6. Februar 2009, Weiden: „Bankräuber stoppen“ Demonstration

Stefan Friedmann einmal vor der Nazimasse und einmal mit Polizeischlagstock im Rücken,  beide Male mit einer von Martin Aas ausgeliehenen Spiegelreflexkamera.

28. Februar 2009, Augsburg: Demonstration gegen den alliierten „Bombenterror“

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Links: Stefan Friedmann auf der Demonstration mit Kameraband um den Hals.

Hinten links: Stefan Friedmann, daneben: Thomas Hanel. Im Vordergrund: weitere nationale AktivistInnen.

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Links: Stefan Friedmann Mitte: Thomas Hanel.

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